Am 21. und 22. September 2019, um 19.30 Uhr im Emmatheater

Die neue Produktion des Tanztheater Stakkato Osnabrück, inspiriert von A. Vivaldis „4 Jahreszeiten“, ist als szenische Collage choreographiert, in der die Natur Metapher ist für den unabdingbaren Kreislauf von Werden und Vergehen menschlichen Seins.

Die Inszenierung ist ein ungewöhnliches Crossover von zeitgenössischem Tanz, live eingespielten Kompositionen aus Electronics und Violine mit Zitaten der Musik A. Vivaldis, sowie Videoclips und rezitierten Texten.

Tanztheater Stakkato, Foto: Fritz Schwarzenberger

Das Tanzstück ist als komplexes und zugleich durchscheinendes Gewebe konzipiert.

Mittels Videoeinspielungen mit naturbezogenen Images u.a. aus der Kunstgeschichte entstehen surreal-sinnliche Vexierbilder aus Sehnsüchten und Ängsten des Menschen in seiner Konfrontation mit der Vergänglichkeit des Lebens.

Tänzerinnnen und Tänzer: Susanne Geiger, Doris Maria Lagemann, Dorothee Albers, Mira Dadhe, Stefanie Essing, Beate Benninghoff, Heike Ostendorf, Heinz Schweer

Tanztheater Stakkato, Foto: Fritz Schwarzenberger

Gastdarsteller: Manfred Flucht, Jonathan und Paula Fild

Choreographie: Erneste Junge

Electronics: Franko Frankenberg

Violine: Christiane Kumetat

Video: Manfred Pomorin/ Erneste Junge

21. und 22. September 2019, 19.30 Uhr, Emmatheater Osnabrück

Eintritt: 20/14 €
Tickets: Theaterkasse der Städtischen Bühnen Osnabrück sowie an der Abendkasse

Beitragsbild: Fritz Schwarzenberger

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